Abschlussreise 2026
5. - 7. Juni 2026
Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte wagten wir uns nach Frankreich. Reiseleiter Simi glänzte zwar durch Abwesenheit, hatte jedoch (fast) alles perfekt organisiert.
Am Freitag um 10 Uhr trafen wir uns in Zürich am HB und fuhren, mit kurzem Zwischenhalt in Basel, nach Strassburg ins Elsass, wo wir nach dem Mittag ankamen. Das Hotel Ibis Style im Centre Petite France war zu Fuss in weniger als 10 Minuten erreicht, nachdem wir zuvor im nahegelegenen Hotel Ibis (ohne Style) vergeblich nach unserer Reservation gefragt hatten.
Unser Hotel erwies sich als super Ausgangspunkt für den Städtetripp und wir machten uns sogleich auf den Weg. Unser erster Zwischenstopp war das Blue Flamingo, eine Roof-Top Bar auf einem Schiff, mit tollen Drinks, wie dem Yellow Submarine. Weiter ging es danach an den Place du Corbeau, wo wir die ersten Flammkuchen des Wochenendes bestellten.
Am Abend kehrten wir für das Nachtessen im Le Galopin ein. Zu späterer Stunde, bei angenehmen Temperaturen, tranken wir dann noch den einen oder anderen Drink draussen vor dem L’Artichaut, einer Bar unweit vom Restaurant entfernt. Während sich der Grossteil der Gruppe irgendwann nach Mitternacht ins Hotel zurückzog, crashte eine kleinere Gruppe noch das Delirium Café, welches an der gleichen Strasse wie unser Hotel lag. Der Altersdurchschnitt wurde durch ihre Anwesenheit zwar kaum merklich in die Höhe gedrückt, aber nachdem der DJ den letzten Song gespielt hatte, gab es auch in Strassburg einige neue Freunde der Eis Tiger Zürich.
Der Samstag startete für die meisten mit Frühstück im Hotel und um 11 Uhr machten wir uns für neue Abenteuer bereit. Unser Präsi erwies sich als guter Reiseführer, lotste uns von einem Ort zum nächsten und auch ein Besuch auf dem Flohmarkt durfte nicht fehlen. Ein ereignisreicher Tag mit viel Shopping, Drinks und Flammkuchen neigte sich dem Abend zu und wir machten uns auf dem Weg, um im Le Petit Tigre unser Abendessen zu geniessen. Da die Eis Tiger einen engen Bezug zu München haben, kehrten wir nach dem Essen bei der Brasserie L’Oktoberfest ein. Die gemütliche Stimmung auf dem Platz wurde zwar durch einen kurzen Sturm und ein wenig Regen unterbrochen, unsere Gruppe blieb aber stand- oder besser gesagt sesshaft und war bald fast alleine auf dem Platz. Sollte es danach noch weitergehen? Sebastian war klar der Meinung, dass diese Stadt noch mehr im Nachleben zu bieten hat und erkundigte sich bei den Locals nach den besten Clubs. Fast geschlossen ging es somit vor die Tore des R Club, wo uns jedoch die Allüren eines Türstehers die Lust an diesem Club zunichte machte. Somit landeten wir zum Abschluss des Tages erneut im Delirium.
Durch die frühe Rückreise am Sonntagnachmittag boten sich für den Sonntag nicht mehr allzu viele Möglichkeiten. Wir liessen uns den Spass jedoch nicht nehmen, zum Abschluss eine Fahrt mit dem Touristen Zug durch die Stadt zu machen und uns danach die letzte Portion Flammkuchen zu gönnen.
Dank einer Baustelle zwischen Saint-Louis und Basel musste sich ein ganzer Zug in ein Tram quetschen, was durchaus ein Erlebnis der etwas anderen Art war. Trotzdem kamen wir pünktlich und glücklich um 18 Uhr in Zürich an.